15 kleine Schritte die dich auf Facebook sichtbarer machen

Wie bekomme ich mehr Traffic auf meine Facebook-Seite? Wie werde ich sichtbarer? Sieht mich dort überhaupt jemand? Lohnt es sich für mich überhaupt Zeit in meine Facebook-Beiträge zu investieren, wenn sie sowieso niemand sieht?

Das sind die Fragen, die mir fast täglich gestellt werden und ich kann es verstehen. Manchmal wirkt das eigene Posten wie ein Kampf gegen Windmühlen bzw. in diesem Fall um die Aufmerksamkeit und die Sichtbarkeit der eigenen Beiträge.

Es sind auch immer die gleichen Antworten, die ich auf diese Fragen geben kann und deshalb macht es für mich Sinn diese mal kompakt in einem Beitrag zusammenzufassen.

Und wie bei vielen Dingen im Leben sind es gerade oft auch die kleinen Schritte, die den großen Unterschied ausmachen. Viele kleine Schritte können die Welt verändern und ja, auch deine Sichtbarkeit in Social Media und im speziellen auch die Sichtbarkeit deiner Facebook-Seite.

Aber ich will nicht länger um den heißen Brei herumreden, lass es uns anpacken.

Hier die 15 Schritte die dich auf Facebook sichtbarer machen:

Erstelle deine eigene Facebook- Seite

Grundlage für einen Business-Auftritt auf Facebook ist deine Facebook-Seite. Dein privates Profil ausschließlich für Werbezwecke zu nutzen entspricht nicht den Richtlinien von Facebook und ist schlicht und ergreifend nicht professionell.

In meinem Blog-Beitrag „Facebook für Unternehmen – warum eine eigene Facebook-Seite immer die richtige Entscheidung ist“ gehe ich genauer auf diese Problematik ein.

https://socialplaces.de/facebook-fuer-unternehmen-warum-eine-eigene-facebook-seite-immer-die-richtige-entscheidung-ist/ 

Falls du dir nicht sicher bist, wie du eine Facebook-Seite anlegst bzw. wenn du deine Seite vielleicht noch mal seiner kritischen Prüfung unterziehen möchtest empfehle ich dir meinen kostenlosen Mini-Kurs ERSTELLE DEINE FACEBOOK-SEITE.

Verlinke in deinem Privat-Profil deine Facebook Seite

Das ist eine ganz kleine Aufgabe mit großer Wirkung. Du sollst zwar dein privates Profil nicht ausschließlich für Werbezwecke missbrauchen, dennoch gibt es ein paar Möglichkeiten wie du geschickt auf deine geschäftlichen Social Media Accounts aufmerksam machen kannst.

Zum Beispiel kannst du in deinem Facebook-Profil im Steckbrief dein eigenes Unternehmen als Arbeitgeber anzeigen lassen. Jeder der dein Profil besucht und mehr über dich wissen möchte findet dann deine Facebook-Seite direkt präsent an erster Stelle deines Steckbriefes.

 

Lade deine Freunde ein deine Seite zu liken

Facebook bietet dir mit deinem Business- Account die Möglichkeit deine Freunde einzuladen deine Facebook-Seite zu liken. Bitte nutze diese Funktion mit Bedacht. Sie ist nicht dafür gedacht, dass du deinen potenziellen Interessenten erst einmal eine Freundschaftsanfrage schickst, um sie nach der Bestätigung direkt dazu einzuladen deine Seite zu liken. 

DAS gehört sicher nicht zum guten Ton auf Facebook und ist schlicht und ergreifend Spam.

Das bedeutet für dich im Umkehrschluss, du wählst die Personen, die du einladen möchtest deine Facebook-Seite zu liken bewusst aus und gehst NICHT auf den verführerischen Button „Alle auswählen“.

Mehr zu diesem Thema findest du in meinem Video „So lädst du deine Freunde ein, deine Facebook-Seite zu liken“:

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Veröffentliche regelmäßig Beiträge auf deiner Facebook- Seite

Social Media ist kein Sprint sondern ein Marathon und Regelmäßigkeit ist auch bei deiner Facebook-Seite das Zauberwort. Zum einen, weil Facebook es mag wenn du dich regelmäßig mit der Plattform beschäftigst und dich zum Dank mit einer größeren Reichweite belohnt, und zum anderen, weil regelmäßiges Posten auch einen Vertrauensaufbau bei deinen Fans und Followers ermöglicht. Mehr zum Thema Vertrauensaufbau findest du in meinem Blog-Beitrag Social Media – eine Chance zum echten Vertrauensaufbau

Mit Regelmäßigkeit meine ich übrigens NICHT regelmäßig einmal pro Monat, sondern mindestens drei Beiträge pro Woche.

Plane deine Beiträge mit einem Tool 

Was uns gleich zum nächsten Punkt bringt. Dreimal pro Woche daran zu denken Posts zu veröffentlichen, das ist ganz schön viel. Aber keine Sorge, ich habe da einen leichteren Weg für dich. Indem du deine Beiträge vorbereitest und planst, sparst du dir jede Menge Zeit und Stress. 

Je nachdem auf welchen Social Media Plattformen du vertreten bist, gibt es unterschiedliche Tools, die dich beim Planen und Organisieren deiner Social Media Beiträge unterstützen.

Ich verwende dafür das Tool Publer. Mehr zu diesem Tool und was es für mich so besonders macht, kannst du in meinem Webinar „Der Publer – mein Superheld“ erfahren.

Nutze zum Posten die richtigen Zeiten

Häufig unterschätzt und trotzdem bedeutungsvoll ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung deiner Beiträge. Je mehr deiner Fans zum Zeitpunkt der Veröffentlichung online sind, desto mehr Möglichkeiten hat Facebook auch deine Beiträge auszuspielen. 

Wann deine Fans online sind, kannst du ganz einfach herausfinden. Wie? Das verrate ich dir in meinem Video: „Wann sind deine Facebook-Fans online?“

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Teile deine Beiträge als Appetizer

Ab und zu ist es auch ok, wenn du mal einen deiner Beiträge auf deinem privaten Facebook-Profil teilst. Die Betonung liegt hier aber eindeutig auf dem AB UND ZU. 

Sorge für Abwechslung

Poste nicht nur platte Werbung, sondern betrachte dein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Damit mir das gelingt, habe ich meine Posts in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. So gibt es Postings

  • zu meinem Fachthema (z.B. Zitate, Textpassagen aus Websites, Werbematerialien, Presseartikeln, Testimonials) 
  • Posts in denen ich etwas Persönliches in Bezug auf mein Business veröffentliche (z.B. Ausbildung, Mitarbeiter vorstellen, Fotos & Anekdoten aus dem Arbeitsalltag)
  • Fremdinhalte (z.B. interessante Blogartikel, Posts oder Fachartikel)
  • Posts in denen ich einen Tipp gebe (z.B. Fragen von Kunden, Tricks-die ich selbst anwende)
  • Posts zu einem aktuellen Thema (Thementage, Feiertage)
  • Posts in denen ich etwas ganz Privates veröffentliche (mein Lieblingsbuch, meinen Feierabend, mein Hobby, mein Haustier…was immer ich möchte und für angebracht halte)
  • Posts in denen ich ein Produkt vorstelle (Angebote, Aktionen, Freebies)

Mehr Ideen für deine Social Media Inhalte findest du in meinem Kurs SOCIAL MEDIA INHALTE LEICHT GEMACHT.

Nutze unterschiedliche Beitrags-Formate

Probiere dich aus! Facebook bietet seinen Nutzern so viele unterschiedliche Formate und Möglichkeiten zum Posten und das Tollste daran ist, dass Facebook dich auch dafür belohnt, weil du die unterschiedlichsten Formate verwendest. Womit? Natürlich mit Reichweite und damit mit Sichtbarkeit. 

Es muss ja nicht gleich das Live-Video sein, was wiederum am meisten Reichweite für deine Facebook-Seite bringt. Wer aber nur Posts macht, in denen ein Link geteilt wurde, braucht sich über mangelnde Reichweite nicht zu wundern. Warum? Zum einen, weil du nur auf eine Beitrags-Art reduzierst. Aber was noch viel schlimmer ist, dass du mit deinen Links auch noch versuchst die Menschen von Facebook weg auf eine andere Website zu locken. Du kannst sicherlich verstehen, dass Facebook nicht sonderlich begeistert davon ist und dich dementsprechend mit mangelnder Reichweite abstraft.

Vernetze dich auf Facebook

Mach dich als Person bekannter. Facebook ist ein Netzwerk, dementsprechend kannst du auch hier nach Lust und Laune netzwerken. Hervorragend eignen sich dafür die Facebook-Gruppen. Hier ist ein Austausch möglich. 

Aber Vorsicht: Keine platten Verkaufs-Posts in Facebook-Gruppen, sondern wertschätzender Austausch auf Augenhöhe ist hier angesagt. 

Ich gehe in die Gruppen auch immer mit meinem privaten Account und nicht mit meinem Business-Account. 

Suche dir am besten Facebook-Gruppen aus, die dich auch wirklich interessieren und bringe dich dort ein, falls jemand nach Hilfe fragt. 

Und ganz wichtig: Halte dich bitte unbedingt an die Gruppen-Regeln.

Die Menschen, denen du dort sympathisch bist bzw. denen du vielleicht auch weitergeholfen hast, schauen gerne mal auf deinem privaten Profil vorbei. Und hier kommt wieder Punkt 2 zum Einsatz: Verlinke in deinem privaten Profil deine Facebook-Seite.

Du kannst zum Beispiel in meine kostenlose Facebook-Gruppe SOCIAL MEDIA LEICHT GEMACHT kommen. Hier sind alle Fragen rund um Social Media erlaubt.

Oder wenn du mal etwas Neues ausprobieren möchtest, kommst du einfach zum INSTA-MITTAGS-SNACK.

Mach mit bei Mitmachaktionen

In vielen Facebook-Gruppen gibt es Mitmachaktionen bei denen den Gruppen-Mitgliedern die Möglichkeit gegeben wird, sich mit ihrem Business zu präsentieren.

In der SOCIAL MEDIA LEICHT GEMACHT Facebook-Gruppe findet diese Aktion zukünftig immer am Mittwoch statt. Notiere dir also am besten schon mal den Termin in deinem Kalender und mach mit!

Verlinke deine Website

Ein ganz wichtiger Punkt, der leider sehr häufig nicht berücksichtigt wird. Mach unbedingt auch auf deiner Website auf deine Facebook-Seite aufmerksam. Aus Datenschutzgründen solltest du hier auf Facebook Plugins verzichten, aber es spricht nichts dagegen das Facebook-Icon auf deiner Website zu integrieren und es mit deiner Facebook-Seite zu verlinken.

Hier kannst du dir die offizielle Version des Facebook Logos downloaden:

https://de.facebookbrand.com/facebookapp/assets/f-logo-3/

Mach deine Facebook Seite auch außerhalb von Facebook bekannt

Aber du solltest nicht nur auf deiner Website auf deinen Facebook-Auftritt aufmerksam machen. Es gibt noch viele Möglichkeiten auch außerhalb des Internets darauf hinzuweisen. Mir fallen dazu Flyer, Visitenkarten, Zeitungsanzeigen und als Link in deiner E-Mail-Signatur ein.

Bleib am Ball

Egal für welche Strategie du dich entscheidest, wichtig ist, dass du es regelmäßig tust. 

Damit du selbst überprüfen kannst, ob du noch im Plan bist, lade dir hier die kostenlose Checkliste herunter:

Checkliste 15 kleine Schritte die dich auf Facebook sichtbarer machen

So kannst du dir einen Punkt nach dem anderen vornehmen und dann führen auch viele kleine Schritte hin zu mehr Sichtbarkeit und Reichweite auf Facebook.

Überprüfe deinen Erfolg

Wirst du wirklich sichtbarer? Gefühlt könnte es ja immer mehr sein, oder? Geht es dir auch so??

Ganz ehrlich, wenn du jetzt die Schritte 1 bis 15 gegangen bist, einige Punkte auch regelmäßig anwendest hast du 100 %ig mehr Sichtbarkeit bekommen.

Um das aber kontrollieren und beurteilen zu können, musst du dir deine Zahlen anschauen. Facebook bietet in seinen Insights hier wirklich viele Vergleichsmöglichkeiten. 

Deshalb empfehle ich dir in deiner To Do Liste für mehr Sichtbarkeit jetzt deine Kennzahlen zu notieren. 

Du kannst dir die Tabelle hier kostenlos downloaden: To Dons für mehr Sichtbarkeit

Dann mach dir in einen Reminder in einem Monat in deinen Kalender und notiere dir wieder die aktuellen Zahlen. 

Ich bin gespannt, welche der vielen Möglichkeiten, die ich dir in diesem Artikel zeige, deine Sichtbarkeit und Reichweite bei Facebook verbessern!

Wie sind deine Erfahrungen mit der Facebook Reichweite?

Der Instagram Business Account – was bringt er mir und wie erstelle ich ihn

Instagram ist eine Werbeplattform, hier darfst und kannst du natürlich auch als UnternehmerIn auftreten. Es ist ganz normal, dass sich hier Endverbrauch mit Unternehmern austauschen und letztlich natürlich auch verkauft wird – und das nicht zu wenig.

Und aus diesem Grund liebe ich Instagram. Hier bist du als UnternehmerIn willkommen. Hier darfst du als UnternehmerIn sichtbar sein, mitdiskutieren und auch für deine Produkte werben. Es ist ganz normal!

Und das finde ich gut. Das ist es doch letztlich, was die sozialen Medien ausmacht, keine flachen Werbeversprechen und ausgeklügelte Verkaufspsychologie, sondern Kommunikation auf Augenhöhe. So können neue Produkte entstehen und wahre Bedürfnisse herausgefunden werden. Hast du gewusst, dass 84 % der Instagram Nutzer mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Kleinunternehmen einkaufen? (Quelle: Instagram)

Grundlage für deine Business-Aktivitäten auf Instagram ist aber auch ein Business-Konto. Es ist tatsächlich mit nur wenigen Klicks möglich einen Instagram Business-Account zu erstellen. Ich habe festgestellt, dass die Hürden für einen professionellen Instagram Auftritt im Kopf viel größer sind, als es die eigentliche Umsetzung wirklich erfordert.

Es sind nur wenige Schritte und mit diesem Blog-Beitrag möchte ich Klarheit schaffen und dir zeigen, wie einfach es ist deinen eigenen Instagram Business-Account zu erstellen und dadurch nicht unerhebliche Vorteile zu genießen.

Äußerliche Unterscheidungsmerkmale zwischen Instagram Business-Profil und privaten Profil

Wenn du dich auf Instagram umschaust, wird für dich auf dem ersten Blick vielleicht gar kein Unterschied zwischen einem privaten und einem Business-Profil zu erkennen sein. Aber auf den zweiten Blick gibt es doch Unterscheidungsmerkmale.

Die Kontaktmöglichkeiten

Beim privaten Instagram Profil besteht die einzige direkte Kontaktmöglichkeit darin, dass ich eine Direktnachricht versende.

Beim Instagram Business-Profil allerdings gibt es die weiteren Möglichkeiten der Kontakt-Aufnahme per Telefon oder Mail.

Die Profil-Kategorie

Die Profil-Kategorie beschreibt, was du eigentlich tust. Hier gibt es vorgefertigte Kategorien zur Auswahl.

Doch kein Unterschied?

Diese beiden Möglichkeiten kannst du als UnternehmerIn für dich nutzen. Möchtest du allerdings deine Kontaktinformation oder deine Kategorie nicht veröffentlichen, kannst du diese auch in deinem Profil verbergen.

Das heißt im Umkehrschluss, dass es passieren kann, dass ein Unternehmens-Profil auf Instagram auch nicht auf dem zweiten Blick von einem privaten Profil unterschieden werden kann.

Vorteile und Nachteile eines Instagram Business-Accounts

Auch wenn äußerlich vielleicht kein Unterschied zwischen einem privaten Account und einem Business-Account zu erkennen ist, gibt es „hinter den Kulissen“ doch so einiges was ein Business-Account zu bieten hat.

Vorteile Business-Account

Beginnen wir mit den Vorteilen des Instagram Business-Account.

Kontaktbutton im Profil

Über den Profil-Bearbeiten-Button kannst du die Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse hinterlegen.

Profil-Kategorien

Hier hast du die Möglichkeit unter mehreren vorgegebenen Kategorien auszuwählen.

Planung von Beiträgen

Über den Facebook Creator oder anderen Dritt-Anbietern kannst du Beiträge auf Instagram vorplanen.

gespeicherte Antworten

Du kannst für Fragen, die du sehr oft erhältst, gespeicherte Antworten festlegen, in dem du sie mit einer Tastenkombination abspeicherst.

sortiertes Postfach

Zur besseren Übersicht und Bearbeitung der eingegangenen Nachrichten gibt es einen „Hauptordner“, einen Ordner für „Anfragen“ und einen Ordner „Allgemeines“.

Insights

Hier erhältst du einen Überblick der letzten 7 oder 30 Tage, wie viele Konten und wie viele Interaktionen du erreicht hast.

Du kannst dann auf die jeweilige Kennzahl tippen, um eine detailliertere Aufschlüsselung zu erhalten.

Werbung schalten

84 % der Instagram Nutzer kaufen mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Kleinunternehmen ein. (Quelle: Instagram) Durch Werbeanzeigen erreichst du mehr Nutzer und kannst so mehr Abonnenten gewinnen.

Shop

Voraussetzung für einen eigenen Instagram Shop ist ein Business-Account.

Links in Stories ab 10K Follower

Um einen Link in die eigenen Stories einzufügen, benötigst du einen Business-Account mit mindestens 10 Tsd. Follower

Nachteile Business-Account

Du siehst schon, die Liste der Vorteile ist lang. Aber natürlich stehen dem auch immer Nachteile gegenüber. Aber wie so manches bei Instagram, fallen diese erst auf den zweiten Blick auf.

keine private Nutzung

Du willst professionell auftreten, dann tu es! Das bedeutet für mich, kein Mischmasch von Privaten und Business-Profil.

Ich selbst hatte auch erst ein privates Profil auf Instagram und habe dieses dann in ein Business-Profil umgewandelt. Das hat für mich im Umkehrschluss bedeutet, dass ich meine privaten Beiträge archiviert habe, so sind diese zwar noch vorhanden, aber nicht mehr sichtbar.

Persönliches und Privates poste ich jetzt nur noch in den Stories. So werde ich für meine Follower als Person nahbarer, aber auf meinem Profil wird sofort klar, um was es bei mir geht und was man bei mir bekommt – nämlich mehr Leichtigkeit in Social Media. 💛

Eine mögliche Variante wäre es einen zweiten Account anzulegen, und so einen Account privat zu nutzen und einen Account fürs Business. Hier möchte ich dir aber UNBEDINGT empfehlen, die beiden Accounts mit unterschiedlichen E-Mail Adressen anzulegen, für den Fall, dass du mal Hilfe bei deinem Business-Account benötigst und du deinen Account-Zugang weitergeben musst. Was im ersten Moment als Kleinigkeit erscheint, kann leider zukünftig einige Probleme nach sich ziehen.

Ja zum Business-Account

Deshalb gibt es für mich nur eine Strategie für Unternehmen auf Instagram, und diese führt über den Business-Account. Du möchtest neue Kunden auf Instagram finden, dein Produkt bewerben oder auch direkt etwas verkaufen? Es ist egal, was dein primäres Ziel auf Instagram ist, wichtig dabei ist immer, dass du es klar nach außen trägst, denn das ist auf Instagram wirklich erlaubt.

So erstellst du deinen Instagram Business-Account

1. Auf Instagram registrieren

WICHTIG: Falls du schon ein privates Profil besitzt und dieses auch weiterhin behalten möchtest, registriere dich bitte mit einer anderen E-Mail Adresse nochmals neu bei Instagram. So stellst du eine getrennte Bearbeitung deiner Accounts sicher.  Du kannst nach der Registrierung in der Instagram App auch deinen neuen Account hinzufügen.

2. Ruf dein Profil auf und tippe oben rechts auf das Menü

3. Tippe auf  Einstellungen

4. Tippe auf Konto

5. Scrolle nach unten und Tippe auf „Zu professionellem Konto wechseln“

6. Tippe auf „Zu professionellem Konto wechseln“

Herzlichen Glückwunsch – und schon bist du stolze Besitzerin bzw. Besitzer eines Instagram Business-Kontos!

DEIN START AUF INSTAGRAM

Auf Instagram hast du es nicht nötig, über dein Privat-Profil zu verkaufen. Hier hast du als UnternehmerIn ganz klare Vorteile, also nutze diese auch für dich!

Wenn du das auch willst, empfehle ich dir jetzt den ersten Schritt zu gehen und am 10. März 2021 in meinem Online-Workshop „DEIN START AUF INSTAGRAM“, deinen eigenen professionellen Instagram Business-Account zu erstellen und erste Erfahrungen auf Instagram zu sammeln. Ich begleite dich persönlich und Schritt für Schritt in einer Gruppe von maximal 10 Personen. Ich freue mich darauf, dich und dein Unternehmen bei deinen ersten Schritten auf Instagram zu begleiten.

BIST DU BEREIT FÜR DEN ERSTEN SCHRITT? DANN KLICKE HIER:

Der beste Zeitpunkt für Social Media ist JETZT

Auch wenn die Welt stillzustehen scheint, das Social Media Karussell dreht sich weiter.
Ich habe schon immer eine besondere Chance für alle Menschen in Social Media gesehen – auch vor Corona. Auch zu Zeiten als Social Media noch seeehr negativ behaftet war und ich mir diesbezüglich schon so einiges anhören durfte. Aber es störte meine Liebe zu Social Media nicht. Warum? Weil ich einfach immer diese wundervolle Möglichkeit gesehen habe, wie sich Menschen miteinander verbinden können. Das dies nicht immer nur positiv genutzt wird, ist doch ebenfalls nur menschlich, oder?
In der aktuellen für jeden herausfordernden Situation geht aber auch wiederum jeder anders mit dem Thema Social Media um. Ich hatte einen Kunden, der sagte mir im November, dass er sich meine Dienste leider nicht mehr leisten kann. Ja, das kann ich verstehen – wie gesagt es ist eine herausfordernde Situation für jeden von uns. Im selben Monat bekam ich einen neuen Kunden aus exakt der gleichen Branche, mit dem Argument: „Gerade jetzt brauch ich dich, Andrea. Ich muss unbedingt in Social Media investieren!“
Und da ist sie wieder, diese Spaltung die sich in all unseren Lebensbereichen widerspiegelt bis hin zu uns selbst. Wir sind alle hin- und hergerissen, und schauen wir in Social Media wird uns diese Spaltung noch mehr bewusst.

So viel Potenzial

Sind wir doch mal ehrlich…
Wie oft hast du dir schon gedacht, ich müsste mehr mit Social Media machen?
Wie viele Posts hast du in deinem Kopf schon gedanklich, vielleicht sogar bis ins Detail, vorbereitet?
Wie oft warst du selbst in Social Media unterwegs und hast Posts gefunden, die du auch gerne für dein Unternehmen umsetzen möchtest?
Wie oft hast du dir die Zeit genommen, doch mal was zu posten und dann ist dir wieder nichts eingefallen?
Wie oft hattest du technische Probleme und es ist dann letztlich doch nichts daraus geworden?
Wenn du dich in diesen Situationen wiedererkennst, möchte ich dich erst einmal ein Stück weit beruhigen – so wie dir geht es vielen.

Fokus halten

Das Problem liegt in Social Media selbst. Es ist einfach ein kunterbuntes Wunderland, in dem immer etwas los ist – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Bevor du selbst mit deinen Inhalten auf Social Media heraus gehst, willst du natürlich erst einmal verstehen, was da abgeht. Und dann haben wir schon mal den Salat. Die totale Reizüberflutung.
Es ist nämlich etwas anderes, ob ich auf Social Media gehe und mich dort einfach mal berieseln lasse und dabei spielerisch lerne, wie das Ganze funktioniert. Oder ob mir das Wasser bis zum Hals steht und ich sowieso mit der ganzen Situation überfordert bin und dann auch noch in ein „fremdes Land“ gehen soll, dessen Sprache ich nicht verstehe, um dort meine Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die ich vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt noch überhaupt nicht verkaufen konnte.
Ich gebe es zu, es ist wirklich eine verzwickte Situation. Doch sie ist nicht ausweglos, das musst du dir immer wieder vor Augen halten. Egal, wie die neuesten Corona-Maßnahmen aussehen und auch erst einmal egal, ob sie dich und dein Unternehmen direkt betreffen, du musst den Fokus auf dich, dein Unternehmen und auf dein Angebot legen.

Die Fakten

Deine (potenziellen) Kunden vermissen dich!

Und das ist zu 100 % so! Egal, ob sie davor bei dir tatsächlich gekauft haben oder nicht. Sie vermissen schon mal die freie Wahl zu haben, darüber zu entscheiden was sie wann kaufen. Sie sehen jetzt erst, welche Möglichkeiten sie nicht mehr haben und was ihnen fehlt. Und es wird hoffentlich auch bald eine Zeit kommen, in denen deine (potenziellen) Kunden wieder Pläne für ihre Zukunft schmieden und sich überlegen, was sie machen werden, wenn sie ihre Freiheit wieder zurückgewonnen haben.

Deine (potenziellen) Kunden sind in Social Media unterwegs

Gerade jetzt sind die Menschen auf Social Media unterwegs, denn sind wir doch mal ehrlich: Wo sollen sie denn sonst hin? Es ist aktuell eine der wenigen Möglichkeiten sich zu vernetzen und sich auszutauschen. Also solltest du auch dort sein, sie freuen sich bestimmt dich dort zu sehen.

Deine (potenziellen) Kunden wollen Normalität

Und das besser heute als morgen. Du kannst ihnen ein Stück Normalität geben, indem du ihnen zeigst, dass du auch in schweren Zeiten für sie da bist. So bricht nicht alles für sie weg und sie sehen, dass sie nicht alleine sind.

Deine (potenziellen) Kunden wollen sich ablenken

Wir sind doch alle froh, wenn wir mal etwas anderes hören als Corona. Jede Ablenkung tut uns gut. Deshalb bring dich in Erinnerung. Biete deinen Kunden andere Themen an und sie werden diese dankbar annehmen.

Kreativer Kontaktaufbau

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Du hast mit Social Media die Möglichkeit neue Wege beim Kontaktaufbau zu gehen und dich vielleicht auch noch mal von einer Seite zu zeigen, die deine Kunden in dieser Form gar nicht von dir erwartet hätten.

Der Algorithmus weiß, was deine (potenziellen) Kunden wollen

In Social Media bekommen deine Kunden immer was sie wollen, vielleicht sogar schon bevor es ihnen eigentlich wirklich bewusst ist. Dafür sorgt der sogenannte Algorithmus der jeweiligen Plattform. Sicherlich sind auch schon andere da, um die jeweiligen Bedürfnisse zu bedienen. Aber → bist du auch für deine (potenziellen) Kunden da?
All diese Fakten sind völlig unabhängig von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung. Sie sind auch völlig unabhängig davon, inwiefern du von den derzeitigen Maßnahmen betroffen bist. Es sind Fakten die immer zutreffen. Warum? Weil ich hier über Menschen und ihre Bedürfnisse spreche und diese sind erst einmal nicht abhängig von einem Produkt.
Klar, in manchen Geschäftsbereichen lässt sich das Thema Social Media leichter und offensichtlicher lösen als in anderen. Aber es gibt immer einen Weg. Ich will nicht sagen, dass er immer leicht ist und manchmal muss man auch um die Ecke denken – aber es gibt immer einen Weg!

Auf zu neuen Ufern

Deshalb und genau deshalb ist der beste Zeitpunkt für Social Media JETZT! Genau jetzt und nicht erst morgen oder vielleicht in einer Woche!

Deine Investition

Wenn du jetzt kein Geld zur Verfügung hast, wirst du wahrscheinlich Zeit zur Verfügung haben. Das Internet ist voll von kostenlosen und kostengünstigen Angeboten und natürlich habe ich auch einiges für dich, womit du gleich JETZT starten kannst:

kostenfreie Angebote

  • folge mir auf Facebook, Instagram oder LinkdIn hier veröffentliche ich immer wieder kostenlosen Content
  • Abonniere meinen Newsletter oder meinen Podcast
  • Trage dich für mein Freebie ERSTELLE DEINE FACEBOOK SEITE
  • Mach bei der kostenlosen 1 STUNDE SOCIAL MEDIA CHALLENGE 
  • komm in meine kostenlose FB Gruppe 

kostengünstige Angebote

Das kannst du tun

Tu etwas gegen das Gefühl machtlos ausgeliefert zu sein. Du kannst etwas unternehmen und das ist nicht sinnlos. Alles, was du jetzt sofort in Social Media sinnvoll und fokussiert investierst, wird sich früher oder später für dich auszahlen. Versprochen!

Deine Chance

In jeder Krise steckt eine Chance. Ja, du hast diesen Satz bestimmt schon oft gehört. Nur musst du die Chancen, die sich dir bieten, auch nutzen. Probiere etwas aus, entwickle dich weiter. Wir können nur wachsen, wenn wir unsere Komfortzone verlassen.

Hoffnung schenken

Die eigene Komfortzone zu verlassen kostet Mut. Ich weiß, wovon ich spreche. Mir kostet es auch Mut, diese Zeilen zu schreiben. Aber ich sehe auch die Chance darin, dass ich dir damit einen Lichtblick schenke und neue Möglichkeiten schaffe. Genau das kannst du auch tun. Indem du die Herausforderung annimmst und neue Wege gehst. Denn genau damit schenkst du nicht nur dir, sondern auch den anderen Menschen Hoffnung.

Wenn du meinen Beitrag nun bis zum Ende gelesen hast, dann weißt du das wirklich JETZT der richtige Zeitpunkt für Social Media ist. Nicht sich berieseln lassen, sondern selbst fokussiert und strukturiert aktiv zu werden. Die Fakten liegen auf der Hand und ich habe dir Möglichkeiten aufgezeigt, wie du die ersten oder die nächsten Schritte gehen kannst.
Für mich gibt es zwei Extreme mit einer Krise umzugehen: Das eine ist der wilde Aktionismus und das andere die Stagnation. Ich hoffe sehr, dass wir uns irgendwo dazwischen treffen, um fokussiert und mit bedacht unseren Weg zu gehen.

Vom Offline ins Online-Business

Viele Wege führen ins Online-Business. In diesem Blogbeitrag will ich dir zeigen, dass es Umwege, lange Wege und leichte Wege gibt.

Mein ganz persönlicher Weg war lang und mit Umwegen gespickt, die mir aber letztlich neue Blickwinkel und Erfahrungen geschenkt haben. Es geht aber auch leichter, denn die Zeit ist nun auch eine andere.

Wenn dich mein Weg ins Online-Business interessiert, habe ich ihn hier für dich aufgeschrieben, wenn du aber einfach nur einen leichten Weg suchst, kannst du direkt ins zweite Kapitel dieses Beitrages springen. Dort findest du die wichtigsten Informationen, die du für deinen Start in dein Online-Business benötigst.

Mein Weg ins Online-Business

Mein Weg ins Online-Business begann Anfang 2000. Irgendwie haben wir ja alle auf den großen Knall gewartet und an Silvester ist nichts passiert. Aber für mich änderte sich Anfang 2000 ALLES.

Im Jahr 2000 im Homeoffice

Meine erste Tochter wurde im Februar geboren und ich spürte nach 8 Wochen, da fehlte mir noch was. Mir fehlte mein Job. Ich habe immer gerne und leidenschaftlich gearbeitet. Und das fehlte mir. Ich also, eines schönen Nachmittags, mit meinem Kinderwagen in der Firma vorbei geschippert und zu meinem Chef gesagt, dass ich wieder arbeiten möchte. Mein Chef, ein sehr weitsichtiger Mann, hatte sich schon so was gedacht und hatte gleich den passenden Job für mich. Eine Website musste her und ich sollte das Projekt betreuen. Vom Homeoffice aus!

Wow, das klingt erst mal nach dem Joker. Aber ich muss sagen. Homeoffice im Jahre 2000 war eine sehr einsame Angelegenheit. Mir fehlten die Kolleginnen und Kollegen.

Sonnenkäfer

Deshalb beschloss ich mich selbstständig zu machen, das wollte ich schon immer mal.

Der Sonnenkäfer mein kleiner Laden mit Naturwaren, Spielsachen, Stoffwindeln und Tragetüchern eröffnete ich im November 2000 bei uns im Haus. Die Öffnungszeiten waren Freitag und Samstag, so blieb mir noch genügend Zeit für meine Familie. Den Job bei meiner Firma habe ich noch ein Jahr beibehalten.

Ich muss dazu sagen, dass ich in einer kleinen 1000 Seelen Gemeinde in der Nähe von Bamberg wohne. Die Eröffnung meines Laden hatte hier für Verwirrung gesorgt. So einen Laden brauchen doch die Stettfelder gar nicht! Wer soll denn dort einkaufen?

Ich ging in Geburtsvorbereitungskurse und holte so die Kunden zu mir in den Laden. Das hat prima geklappt. Ich habe immer darauf geachtet, dass ich Produkte anbiete, die es nicht überall, auch nicht in den einschlägigen Versandkatalogen (das war damals unser Nabel zu Welt), zu kaufen gab.

Mein digitales Schaufenster

Damit ich die Leute über mein Produktangebot und Öffnungszeiten informieren konnte, hatte ich von Anfang an eine Website, die ich mit meinem Mann zusammen erstellt habe. 2004 kam dann mein erster Webshop dazu, welcher vor allem als digitales Schaufenster genutzt wurde.

….und hintendrein ganz klitzekleine die Sonnenkäfer Kinderlein 

2001 wurde meine zweite Tochter geboren und 2006 wünschten wir uns noch ein drittes Kind und wir bekamen zwei. DAS WAR DER HAMMER. 

Ich war überglücklich, dass ich vier gesunde Kinder hatte! ABER: Ich schaffte das alles irgendwie nicht mehr mit meinem Sonnenkäfer, der übrigens florierte. Im November 2008 genau 8 Jahre später habe ich dann meinen kleinen Sonnenkäfer wieder fliegen lassen und es fiel mir wirklich nicht leicht. 

Zurück auf Start

Und was jetzt? Wieder stand ich am Anfang? Mir fehlte meine Arbeit!

Ich nutzte die Zeit und machte etwas, was ich schon immer mal machen wollte. Ich schrieb ein Buch. Aber wie schreibt man ein Buch, wie fängt man es an? Wie strukturiert man es? Wie bleibt man im Schreibfluss?? 

Antworten auf all diese Fragen habe ich Online gefunden. Die Schreiberlinge waren mit die Ersten, die ihr Wissen gerne in Blogs veröffentlichten. Außerdem habe ich einen Online-Schreibkurs belegt, bei dem ich regelmäßige Aufgaben per E-Mail bekommen habe und nach Bearbeitung wieder zu Korrektur zurückgeschickt habe.

Aus meinem Leben als Autorin

Mein Buch, ein Jugendroman mit stolzen 312 Seiten, war 2011 fertig und natürlich hat nicht alle Welt darauf gewartet. Auch nach wirklich intensiven Bemühungen konnte ich keinen Verlag finden, der mein Buch veröffentlichte. Aber dann machte sich ein großes Thema im Land breit – das Self-Publishing. Amazon und auch andere Plattformen machten es möglich das eigene Buch KOSTENLOS digital zu veröffentlichen. Wurde das Buch verkauft, ging eine Provision an Amazon.

Machen wir es kurz, ich habe mein Buch auf Amazon veröffentlicht und hatte damit keinen durchschlagenden Erfolg. Aber dennoch wurde mein Roman über 1.000 Mal heruntergeladen und darauf war ich stolz. Womit ich allerdings nicht klarkam, waren die Bewertungen, die ich für mein Werk erhalten habe. Das lag nicht unbedingt an den Bewertungen selbst, sondern an mir. Ich hatte mein Innerstes in dem Buch nach außen gekehrt und wollte eigentlich nicht, dass das irgendjemand bewertet. Außer natürlich, mir wurde gesagt, dass das Buch super ist. 🙂

Na ja, lange Rede kurzer Sinn, das Buch war geschrieben, es gab mir das Gefühl etwas Großes geschaffen zu haben und das genügte mir. Deshalb habe ich die Veröffentlichung wieder zurückgenommen. An dieser Stelle möchte ich noch ganz herzlich meiner lieben Freundin Christine danken, die das alles und noch viel mehr mit mir durchgestanden hat. 

Back to the Roots

Und auf zu neuen Ufern…äh nein, eigentlich alten Ufern. Ich war also wieder mal auf der Suche nach einem Job und habe mich in diesem Moment an meinen Chef erinnert…du weißt schon der aus dem Jahr 2000. Ich überfiel ihn also im Jahr 2011 wieder in seinem Büro und fragte nach einem Job. Diese Mal hatte er es nicht kommen sehen und brauchte Bedenkzeit. 

Social Media Manager

Und tatsächlich 2012 bekam ich DAS Angebot von ihm. Social Media Betreuung der Unternehmenskanäle – 10 Stunden pro Woche im Homeoffice. Und das war für mich wirklich ein Traum und eine riesige Chance.

Die ich auch ergriff. Denn mir war schnell klar, mit dem Satz „Andrea mach mal!“ war es in diesem Fall wirklich nicht getan. Ich absolvierte ein Fernstudium zum Social Media Manager bei ILS und tauchte tief ins Thema Social Media ein, lernte es kennen und lieben.

Und da war noch soooo viel mehr möglich. Eine völlig neue Welt eröffnete sich mir. Ja, ich will sagen, es war plötzlich alles möglich. Und das führte zu einem Problem, denn in einer Unternehmensstruktur ist man natürlich nicht so frei und wendig mit seinen Entscheidungen wie man es vielleicht möchte. Und das funktionierte für mich nicht.

Selbstständig im Online-Business

Ich wollte einfach noch mehr! Ich sah plötzlich Chancen und Möglichkeiten für alle Unternehmen und das wollte ich auch unbedingt mit Ihnen teilen. Deshalb kündigte ich meinen Job und machte mich Anfang 2017 selbstständig mit meinem Unternehmen Social Places als Social Media Beraterin und Webdesignerin.

So geht’s nicht weiter

Und jetzt in 2020 kann ich dir sagen: So geht es für mich nicht weiter!

Während des letzten Lockdown habe ich 10 Kilogramm zugenommen! 10 Kilo!!

Und das nicht, weil ich so viel Zeit zum Essen hatte. Nein, weil ich schlicht und ergreifend gefühlt rund um die Uhr gearbeitet habe, um möglichst vielen Menschen dabei zu helfen, sich online zu vernetzen. Das waren ganz unterschiedliche Aufträge und es hat mir wirklich auch Spaß gemacht. Aber es war einfach zu viel. Keine Freizeit, kein Wochenende, kein Sport. Mein Mann, meine Kinder, jeder musste mit ran wo es nur ging.

Ich fühlte mich, wie so viele meiner Kunden auch, in einer Sackgasse mit einem Buckel voller Arbeit und wusste gar nicht so recht, wo ich zuerst hinlangen sollte. Ich weiß, das ist ein Zustand, den weder ich noch meine Kunden so wollten.

Deshalb raus mit uns aus der Sackgasse und rein ins Online-Business-Vergnügen.

Dein leichter Weg ins Online-Business

Ich kann dir versprechen, Online-Business ist viel leichter als du denkst. Das ist nicht irgendein abstraktes Gebilde, sondern es ist, sobald du mal hinter den Vorhang geblickt hast, eigentlich ganz logisch. Aber dafür musst du einen Blick riskieren.

Der nächste Schritt

Und da sind wir schon beim ersten Punkt. Du musst es tun! Du musst dich auf den Weg machen, den nächsten Schritt gehen!! JETZT.

Wirklich den nächsten Schritt gehen und nicht nur nach Möglichkeiten für deinen nächsten Schritt suchen.

Mir sind inzwischen schon ganz, ganz viele Menschen begegnet, die ein wahnsinniges Wissen über Online-Business haben, aber trotzdem denken, sie wissen noch nicht genug, um den nächsten Schritt zu machen.  

Sie schnappen Fachbegriffe auf, wissen aber nicht in welchem Zusammenhang sie zum großen Ganzen stehen und fühlen sich so noch verwirrter als vorher.

Sie schauen sich Videos an, wie sie das schnelle Geld online verdienen können, haben aber nicht das Grundwissen über die Zusammenhänge, um das angebotene System zu bewerten. 

Sie hecheln von einer Plattform zur Nächsten in der Hoffnung den großen Clou zu landen, um dann festzustellen, dass es trotzdem wieder nicht das Richtige war.

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich will das nicht verurteilen. Vieles habe ich selbst so gemacht. Und wenn du Zeit hast, kannst du deinen Weg so gehen. 

Diesen Weg würde ich aber viel mehr in die Kategorie Stadtbummel einordnen. Du hast nichts vor, suchst nichts Bestimmtes, willst dich mal inspirieren lassen.

Das willst du nicht? Du weißt aber auch noch nicht was dein nächster Schritt ist?

Hole dir Hilfe

Wenn du noch nicht weißt, was dein nächster Schritt ist, empfehle ich dir unbedingt, dir Hilfe zu holen.

Reparierst du dein Auto selbst? Nähst du ein Kleid selbst? Backst du dein Brot selbst? Ja, das kann man machen, aber die meisten von uns überlassen das dann doch lieber der Fachfrau oder dem Fachmann, oder?

Lass dich nicht täuschen von der „kostenlos“ Mentalität, die im Internet vorherrscht. Gehst du zum Rechtsanwalt, zahlst du Geld. Gehst du zum Steuerberater, zahlst du Geld. Klar kannst du dir Informationen im Internet suchen und deine Steuer selbst erledigen. Das kostet dich aber auch deine Zeit. Es ist also nicht KOSTENLOS.

Wenn du meinen Weg ins Online-Business gesehen hast, weißt du, dass ich mir ganz oft Hilfe geholt habe. Und ich kann dir sagen, das hat nicht mit meiner Selbstständigkeit aufgehört. Nein, da hat es erst mal richtig angefangen. Ohne Hilfe stände ich nicht da, wo ich heute stehe. Ich habe für diese Hilfe tausende Euros ausgegeben und es war mir JEDEN Cent wert.

Ich möchte dir hier einige Online-Angebote vorstellen, die ich selbst in Anspruch genommen habe und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann:

Online-Workshop-Tag und Online-Kurzworkshop  – ein super Programm für den Einstieg von der wunderbaren Eva Peters vom Onlinekurse-Kompass

Home Sweet Office – mit diesem Programm von der lieben Claudia Kauscheder von Abenteuer Homeoffice bringst du Organisation und Struktur in dein Home-Office

Powertag Redaktionsplan – ebenfalls von Claudia Kauscheder hat dazu beigetragen, dass ich Struktur in meine Ideen gebracht habe.

PowerQuartal – und noch mal Claudia Kauscheder, der super Kurs zum Dranbleiben

#33Days  Online-Marketing in 33 Tagen lernen, verstehen und vor allem anwenden. Was mich aber wirklich begeistert, ist das Herzblut mit dem Kathrin Luty von Frauen Business ihr Wissen weitergibt. Es geht nicht darum, dass du irgendetwas verkaufst, sondern wie du die Menschen mit dem, was dir am Herzen liegt, Online erreichst.

Was Kunden wollen  du fragst dich, was du online anbieten könntest? Oder hast bereits Online-Angebote, die nur leider niemand kauft? Dann schau dir das „Was Kunden wollen Programm“ von Karin mal näher an.

Rock your Live-Videos – mir ist noch niemand begegnet, der Live-Videos einfach so aus dem Ärmel schüttelt. In diesem Kurs nimmt dich Birgit an die Hand.

Herzensbusiness – Ein wunderbares All-in-one Marketing Coachingprogramm von der lieben Petra Prosoparis.

Augenschule Sylvia Gelman  tja, leider ein leidiges Thema – Computer und die Augen. …..wundervolle Übungen, die zur Entspannung der Augenmuskulatur beitragen und das Sehen verbessern

Sockenworkshop – von der lieben Beatrix von Strickheldinnen. Mal was anderes als immer nur arbeiten. 

GoGirlRun – Bewegung muss sein. So erreichst du deine Laufziele

 

Und das sind nur die, die ich dir wirklich sehr gerne weiterempfehle.

Du siehst aber schon, das ist wirklich ein bunter Blumenstrauß an Hilfsangeboten, den ich bereits genossen habe. Und es gibt noch so viel mehr, was ich gerne lernen möchte. Und damit kommen wir zum wichtigsten Punkt überhaupt im Online-Business.

Alles ist Möglich

Es ist im Online-Business alles möglich. Und ich sage dir, es stimmt!

Es ist wirklich alles möglich, selbst das, das du dir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen konntest. Es ist möglich, dass du dir selbst Hilfe holst, um dich in einen Bereich weiterzuentwickeln. 

Es ist aber auch gut möglich, dass du selbst ein Online-Angebot auf die Beine stellst, obwohl du jetzt noch nicht genau weißt was bzw. wie das genau gehen soll.

Es gibt Online Angebote für Gartenberatungen, Kochkurse, Yoga, Sport, Ahnenforschung, Erziehungsfragen, Fragen zur Nussallergie, Klöppeln, Persönlichkeitscoaching, Fotokurse, Raucherentwöhnung, Leberreinigung, Darmsanierung, Hundetraining und und und.

Das soll dich jetzt nicht animieren, diese Kurse zu besuchen, sondern dir im Klaren darüber zu werden, dass auch du es schaffen kannst. Mir ist es wichtig deinen Blick weit zu machen für die Möglichkeiten die vor uns allen liegen. 

Wenn du jetzt zum Beispiel ein Tattoo-Studio besitzt, ist es natürlich mit dem tätowieren  etwas schwierig. Du kannst aber zum Beispiel deine Kunden dabei begleiten das richtige Tattoo für sich zu finden. So ein Tattoo ist ja schließlich auch eine bleibende Angelegenheit. Ich weiß nicht, ob es das schon gibt. Es ist einfach ein Beispiel, dass ich aus der Luft gegriffen habe, um dir zu zeigen, wie leicht es sein kann, wenn wir unseren Blickwinkel verändern und den Mut aufbringen die ersten Schritte zu gehen.

Was du jetzt tun kannst

Neues Arbeiten ist möglich. Digitalisierung ist möglich. Es liegt alles schon vor dir auf dem silbernen Tablett. Du musst nur noch zugreifen, und wenn du nicht weißt wie, dann hole dir bitte Hilfe.

Wie du Hilfe bekommst:

  • Die von mir empfohlenen Kursangebote sind verlinkt, du kannst dich dort unverbindlich informieren.
  • Du schreibst einen Kommentar unter diesen Beitrag bei was du Hilfe benötigst.
  • Du schreibst mir eine Mail mit deinem Problem und ich sehe  wie ich dir helfen kann.
  • Du abonnierst meinen Newsletter, dort bekommst du auch regelmäßige Informationen rund ums Online-Business und Social Media.

Wie du helfen kannst:

Du hast selbst schon ein Online-Angebot? Dann verlinke es bitte unbedingt in den Kommentaren. Es ist egal was es ist, es geht hier wirklich auch darum die vielfältigen Möglichkeiten abzubilden und zu vernetzen.

Zum Schluss…

Die 10 Kilo habe ich wieder abgenommen und ich habe mir geschworen, dass ich jetzt nicht den gleichen Fehler nochmal mache wie im Frühjahr. Du siehst, wir müssen alle unser Schicksal in die Hand nehmen. 

Ich wünsche dir einen leichten Weg in dein Onlinebusiness und falls du doch mal einen Umweg gehen solltest, sei einfach nett zu dir selbst und mach einfach den nächsten Schritt.

Herzlichst

Andrea

Dem Hashtag auf der Spur

Wer in den sozialen Netzwerken unterwegs ist kommt an ihm nicht vorbei: dem Hashtag!

Viele kennen ihn vom Sehen und einigen gefällt er sogar so gut, dass er als eine Art cooles Accessoire im Text verstanden wird. Aber der #Hashtag kann noch viel mehr. Über all die wunderbaren Möglichkeiten, die uns der Hashtag bietet, geht es in diesem Beitrag.

Fun Facts über mich und  # ❤️

Ich will das Thema aber nicht so trocken beginnen lassen, deshalb zur Auflockerung hier ein kleiner Fun Fact über mich und meine ganz persönliche Liebe zum Hashtag. Diese scheine ich nämlich so leidenschaftlich schon während der Anfangszeit als Social Media Manager zum Ausdruck gebracht zu haben, dass mir meine Kolleginnen heimlich den Spitznamen „Hashtag“ gegeben haben.

Irgendwann hat sich dann jemand bei mir verplappert, aber ich empfand das gar nicht als schlimm, sondern für mich war es mehr ein Kompliment, denn meine Liebe zum Hashtag war schließlich unverfälscht und ehrlich.

Gerne möchte ich dir in diesem Blogbeitrag etwas von dieser nicht ganz so heimlichen Liebe vermitteln und weitergeben.

Damit du aber verstehen kannst, welche Tragweite der Hashtag hat, möchte ich dann doch ganz am Anfang mit den Hard Facts über den Hashtag beginnen.

Der # Hashtag – Hard Facts

Was bedeutet das Wort Hashtag überhaupt?

Das Wort Hashtag selbst setzt sich aus den englischen Wörtern „Hash“ für das Schriftzeichen Raute und „Tag“ für Markierung zusammen.

Soweit doch eigentlich ganz einfach, oder?

Hashtag = Markierung mit Raute.

Warum macht es Sinn einen Hashtag zu verwenden?

Den Hashtag kann man als Code-Wort für ein Thema verstehen. So hast du die Möglichkeit zu sehen, was andere Menschen zu einem bestimmten Thema zu sagen haben, du kannst es weiterverbreiten bzw. teilen und natürlich auch die eigene Meinung zu dem Thema veröffentlichen.

Was musst du zur Verwendung eines Hashtags wissen?

Mit der Verwendung von Hashtags werden Wörter als Schlagwörter gekennzeichnet. Diese Schlagwörter werden dann automatisch verlinkt. Klickst du in einem Beitrag auf den Hashtag, der nach dem Veröffentlichen meist farbig abgesetzt zum restlichen Text erscheint, werden für dich alle Beiträge mit dem gleichen Hashtag aufgelistet. So kannst du sehen, was anderen Menschen zu dem gleichen Thema zu sagen haben.

Die Funktionsweise eines Hashtags

Technische Voraussetzungen

Technisch ist es egal:

  • ob du groß oder klein schreibst
  • wo du den Hashtag in deinem Text platzierst
  • wie lang dein Hashtag ist

Eigene oder vorgeschlagene Hashtags?

Das bedeutet im Klartext, jeder kann eigene Hashtags erfinden und dabei kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Diese Möglichkeit ist vor allem für Unternehmen interessant, die für ihre Kampagne einen eigenen Hashtag kreieren.

Du kennst das vielleicht auch von Fernsehsendungen, bei denen ein Hashtag in der Sendung eingeblendet wird, damit sich die Zuschauer auch in den sozialen Medien über die Sendung austauschen können.

Aber wenn du dich als Einzel- oder KleinunternehmerIn mit mehreren Menschen zu einem bestimmten Thema austauschen möchtest, ist es sinnvoll erst einmal nach Hashtags zu suchen, die häufiger zu deinem Thema verwendet werden.

Wo kann ich überall Hashtags verwenden?

Du kannst Hashtags auf allen Plattformen verwenden, die aus der Kombination Raute mit Schlagwort einen Link erzeugen.

Auf folgenden Plattformen ist eine automatische Verlinkung, die eine Suche nach Inhalten mit dem gleichen Hashtag ermöglicht, integriert:

Twitter, Instagram, LinkedIn, TikTok, Facebook, YouTube und Pinterest.

Wie finde ich den richtigen Hashtag?

Richtig interessant wird es erst, wenn auch mehrere Menschen im Netz den selben Hashtag benutzen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten herauszufinden, welche Hashtags gerade zu einem Thema aktuell sind. Letztlich ist das aber auch immer von der jeweiligen Plattform abhängig.

Der Hashtag auf Twitter

Twitter ist die Mutter des #Hashtags. Dementsprechend gestaltet sich die Suche dort relativ einfach.

Bist du mit einem mobilen Gerät unterwegs, musst du nur die Suchfunktion öffnen, dann werden dir automatisch die Twitter Trends angezeigt. Das sind Themen und  #Hashtags die gerade auf Twitter aktuell sind.

Benutzt du Twitter an deinem Computer, werden dir die Twitter Trends auch schon auf deiner Startseite angezeigt.

 

Der Hashtag auf Instagram

Instagram ist das Netzwerk, bei dem ebenfalls die Verwendung von Hashtags essenziell ist. Dementsprechend bietet Instagram in seiner Suchfunktion einen speziellen Hashtag-Finder an.

Die Kunst der Hashtag-Recherche

Aber um wirklich die volle Tragweite der Hashtags auszunutzen, ist es wichtig, etwas in die Tiefe zu gehen. Schließlich ist das Netz voll von Informationen und der Hashtag hilft dir dabei, dich genau mit den richtigen Menschen zu verbinden. Deshalb lohnt es sich wirklich etwas Zeit in die eigene Hashtag-Recherche zu investieren.

Bei mir hat sich dabei folgendes Vorgehen bewährt:

Ich wähle 3–5 Oberbegriffe, für die das Unternehmen steht. Anschließend erarbeite ich zu jedem Oberbegriff nochmals 5–10 Unterbegriffe. Und dann recherchiere ich zu jedem Unterbegriff die dazugehörigen Hashtags.

Wichtig es hier sich nicht gleich auf die Hashtags mit den meisten Verwendungen zu stürzen, sondern sich in diesem Fall lieber mal auf das gute Mittelmaß zu beschränken. Das hat zum Vorteil, dass du nicht in der Masse untergehst aber dich auch nicht allein auf weiter Flur herumtreibst.

Du siehst schon, bei der Hashtag-Recherche wird wirklich sehr sehr tief gegraben. Dabei kann es zur Inspiration auch hilfreich sein, mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und zu prüfen, welche Hashtags deine Mitbewerber oder Nutzer mit einem ähnlichen Angebot wie du, verwenden.

Und last but not least – gerade für Unternehmen mit lokalem Standort ist die Verwendung eines lokalen Hashtags von großer Bedeutung.

Übrigens ist das Thema Hashtag Recherche auch ein wichtiger Punkt bei meinem Online-Workshop DEIN START AUF INSTAGRAM. Denn ohne die richtige Verwendung von Hashtags auf Instagram, verspielst du dort viel wertvolles Potenzial.

Der nächste Workshop findet am 11. November statt und du kannst dich hier anmelden.

Auf den anderen Plattformen kannst du zwar nach #Hashtags suchen, dort wird aber keine spezielle Hashtag-Suche angeboten. Das bedeutet, du musst den #Hashtag zu deinem Thema vorab, entweder auf einer anderen Plattform oder in Posts zu dem gleichen Thema recherchieren.

Hashtag-Beispiele aus der Praxis

#PortesOuvertes

Auf Twitter boten Menschen über den Hashtag #PortesOuvertes Übernachtungsmöglichkeiten für diejenigen an, die während der Terror-Anschläge in Paris nicht nach Hause konnten, oder ihre Wohnungen verlassen mussten. #PortesOuvertes bedeutet offene Türen.

#Aufschrei

Unter dem Hashtag #Aufschrei wurde 2013 auf Twitter eine Debatte über Sexismus im Alltag losgelöst. Mit #Aufschrei wurde erstmals ein Hashtag mit dem „Grimme Online Preis“ ausgezeichnet.

Dieser Artikel im Spiegel setzt sich intensiver mit dem Thema auseinander: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/gegen-sexismus-twitter-aktion-aufschrei-gewinnt-grimme-online-award-a-907262.html

#HelpDontHate

eine Spenden-Aktion für Geflüchtete von der BLOGFABRIK

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Fazit

Die oben aufgeführten Hashtags sind übrigens Alle schon vor vielen Jahren entstanden und sie haben dennoch nicht an Aktualität verloren.

Auch wenn das Netz manchmal so schnelllebig und veränderbar erscheint, zeigte sich mir, dass eine gewisse Konstanz, Beharrlichkeit und Ausdauer letztlich, wenn auch manchmal in kleinen Schritten, zum Erfolg führt. Und hierbei schließe ich auf jeden Fall auch die Recherche nach den richtigen Hashtags mit ein. 

Ich hoffe jedenfalls, ich konnte dir mit meinem Beitrag einen Blick in meine Hashtag-Welt und ihre wunderbaren Möglichkeiten eröffnen.

Wenn dir dieser Blogbeitrag gefallen hat, teile ihn doch einfach mit deinen Freunden. Gemeinsam Neues zu entdecken macht doch mehr Spaß. 

Und das ist doch letztlich das allerwichtigste – denn Spaß bringt Leichtigkeit! #socialmedialeichtgemacht

Hast du Fragen zu dem Thema, oder möchtest du mir ein Feedback dazu geben. 

Dann freue ich mich darüber in den Kommentar auf dieser Seite.

Herzliche Grüße

Andrea

Warum Instagram für jedes Unternehmen ein Gewinn ist

HIER KANNST DU DIR MEINEN WOCHEN-RÜCKBLICK MIT VIEL LEICHTIGKEIT ANHÖREN:


Ich werde in der letzten Zeit immer öfter gefragt, ob es sich rentiert, als Unternehmen auf Instagram vertreten zu sein. Dabei ist mir aufgefallen, dass mir diese Frage vorwiegend von Unternehmen mit lokalem Standort gestellt wird. Oder aber auch von Unternehmen, die eine Zielgruppe mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren und älter haben.

Ist Instagram nur für junge Nutzer?

Die Plattform Instagram wird im Allgemeinen als die Plattform für junge Nutzer, die sich dort weltweit vernetzen, bezeichnet. Und ja, das war auch mal so, denn die sogenannten Instagrammer mit ihren tausenden Follower, vorwiegend junge Menschen, haben die Plattform groß gemacht.

Aber warum ist das so? Ist das Potenzial für die Plattform wirklich nur für Nutzer zu sehen, die sich gerne präsentieren? Die genug Selbstbewusstsein haben um tausende, hunderttausende und sogar Millionen von Menschen weltweit zu erreichen? Die diese dann auch noch dazu bewegen können ihnen zu folgen, um so mehr Reichweite für ihre zukünftigen Posts zu erzielen? Denn je größer die Reichweite, desto größer natürlich auch der Marktwert der Instagrammer.

Die Instagrammer haben so eine völlig neue Werbeform geschaffen, das Influencer-Marketing. Dieses unterscheidet sich von der klassischen Werbung wie Radio-, Print- oder Fernsehwerbung markant. Während man bei Fernsehwerbung und Co. tief in die Tasche greifen muss, sieht das beim Influencer Marketing schon ganz anders aus. Dies ist nämlich auch für kleinere Unternehmen und Start-ups bezahlbar.

In ähnlicher Form gab es das natürlich auch schon auf YouTube. Es hatte für kleine Unternehmen aber nicht diesen durchschlagenden Effekt, wie es bei Instagram der Fall ist.

Auf Instagram wird wirklich Masse für die Masse produziert. Und diese Masse besteht nicht nur aus jungen Usern.

Erreiche ich auch wirklich meine Zielgruppe auf Instagram?

Hard Facts

👉 Über 1 Mrd. Menschen nutzen Instagram in 2020 weltweit.

👉 In Deutschland sind es aktuell über 21 Mio. Nutzer.

👉 15 % der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren nutzt täglich Instagram (2019 waren es 13 %)

👉 90 % der Instagram Nutzer folgen mindestens einem Unternehmen.

Quelle: https://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2020/2020-10-12_Onlinestudie2020_Publikationscharts.pdf

Ist Instagram auch für lokale Unternehmen geeignet?

Natürlich kannst du dich jetzt fragen, ob du dann zum Beispiel auch als lokales Unternehmen überhaupt gesehen wirst, bei der Masse von Nutzern und die dadurch entstandenen Millionen von Posts? Und ich verstehe diese Frage auch sehr gut. Denn letztlich will ja niemand Zeit in eine Marketing-Strategie investieren, bei der eigentlich von Anfang an klar ist, dass sie mein Unternehmen und mich nicht weiter bringt.

Es genügt also nicht als Argument, wenn ich dir sage, ja, probiere das auf jeden Fall mal aus. Nein, viel wichtiger ist es, die Plattform zu verstehen. Denn erst dann, wenn du die Hintergründe von Instagram verstehen kannst, wird klar, dass Instagram wirklich ein Gewinn für jedes Unternehmen sein kann – egal mit welchem Standort und unabhängig vom Alter der Zielgruppe.

Kommen wir zurück zu den Instagrammern. Diese, meist jungen Leute, haben also das Potenzial von Instagram erkannt und für sich genutzt. Mit durchschlagendem Erfolg!

Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass jeder, unabhängig von der Unternehmensgröße,  dem Alter,  der Zielgruppe oder des Standorts, dieses Potenzial für sich nutzen kann.

Wenn du schon auf Instagram unterwegs bist und das Gefühl hast, du erreichst deine Zielgruppe nicht, solltest du dir selbst die Frage stellen, warum du sie nicht erreichst. Denn deine Zielgruppe wirst du sicher auf Instagram finden. Du musst nur wissen wie.

Eine Plattform mit Potenzial für jedes Unternehmen

Und dieses „Wie“ ist häufig gar nicht so einfach. Im ersten Moment erscheint Instagram nämlich gar nicht so offen, übersichtlich und überschaubar. Man hat dort das Gefühl, es ist wahnsinnig viel los, aber irgendwie spielt man nicht richtig mit. Und dass die eigenen Kunden sich da rumtreiben, kann man sich irgendwie auch nicht vorstellen. Nein, noch besser …man möchte es sich eigentlich nicht vorstellen. Es gibt ja schließlich noch andere Plattformen, bei denen das irgendwie viel einfacher erscheint.

Aber Vorsicht: Genau das macht Instagram aus!

Instagram ist eine sehr persönliche Plattform und deshalb von ihrer Grundstruktur etwas anders als alle anderen Plattformen, die ich kenne. Häufig wird Instagram auch als Scheinwelt bezeichnet. Aber das ist es nicht. Instagram ist authentisch, und wenn jemand dort eine Scheinwelt aufbaut, wird er dies nicht nur auf Instagram tun, sondern auch in seinem realen Leben. Belüge ich meine Follower, belüge ich doch auch immer irgendwie mich selbst.

Wenn jemand Spaß daran hat sein Essen schön herzurichten, um es dann zu fotografieren und auf Instagram zu posten, finde ich das zum Beispiel ganz und gar nicht verwerflich. Wir wissen auch welcher Aufwand zum Beispiel bei den Fotos für Kochbücher betrieben wird. Ist das jetzt auch nicht authentisch? Darf ich das Rezept dann nicht nachkochen, nur weil das Ergebnis dann nicht ganz so phänomenal aussieht wie auf dem Bild?

Näher am Kunden

Mit meiner Zielgruppe ins Gespräch kommen

Genau diese Persönlichkeit und diese Authentizität von Instagram macht es dir möglich mit deiner Zielgruppe ins Gespräch zu kommen. Das ist doch viel, viel wertvoller, als deine potenziellen Kunden einfach nur mit deinen Werbeinhalten zu bombardieren. Die Struktur und der Aufbau von Instagram bietet dir dazu den persönlichen Rahmen. Dort kannst du dich auch als Unternehmen über dem Hashtag mit Menschen und auch anderen Unternehmen weltweit zu einem bestimmten Thema verbinden. Du darfst auch bei allen öffentlichen Posts als Unternehmen auftreten und mitdiskutieren und das Schöne daran ist, dass es völlig normal ist, dass auch Unternehmen an den Gesprächen teilnehmen.

Offen über die eigenen Produkte sprechen können

Instagram ist der Raum, in dem du ganz offen über deine eigenen Produkte und Dienstleistungen sprechen kannst und darfst. Und ich meine hier keine platten Werbeversprechen und Slogans, sondern ich meine eine Kommunikation mit deinem Herzblut und deiner Motivation.

Ich gebe es zu, Instagram ist ein Widerspruch in sich und das ist es wahrscheinlich auch, was die Plattform manchmal etwas undurchschaubar wirken lässt. Instagram ist offen und doch persönlich, aber genau das kann dir die Tür zu unendlichen Möglichkeiten eröffnen.

Wertvolle Kundenrückmeldungen erhalten

Möglichkeiten, die wir häufig noch gar nicht erkannt haben, weil es einfach nicht dem entspricht, was wir in Bezug auf Marketing gelernt haben und gewohnt sind. So ist zum Beispiel für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen die Rückmeldung derer, für die sie gemacht werden, unverzichtbar. Wenn ich meine potenziellen Kunden mit in die Entwicklung und die Verbesserung involviere, verbinden sich diese viel intensiver mit dem Produkt und fühlen sich auch für das Ergebnis mit verantwortlich. Das Produkt, oder auch die Dienstleistung, wird so zu einem Teil von ihnen und sie werden es dann auch sehr gerne und voller Stolz weiterempfehlen. Das klingt extrem? Ja, das ist es! So ist aber Instagram auch – persönlich und offen! Zwei Extreme in einer Plattform.

Gut Ding braucht Zeit

Zu schön, um wahr zu sein? Ja, vielleicht. Denn eine „kleine Hürde“ gilt es da natürlich doch noch zu überwinden. Du wirst deine Zielgruppe nicht mit deinem ersten und auch nicht unbedingt mit deinem zweiten Post hinter dem Ofen hervorlocken. Die Menschen, die dich oder dein Unternehmen schon persönlich oder online kennengelernt haben, vielleicht. Aber ganz ehrlich, wer zum Beispiel schon Fan deiner Facebook-Seite ist, wird sicherlich nicht in Jubelstürmen ausbrechen, wenn du ihn jetzt mit denselben Inhalten auch noch auf Instagram bombardierst.

Nein, um die Menschen zu finden, die dich oder dein Produkt bisher noch nicht kennen, heißt das Schlüsselwort Vertrauensaufbau und dieser benötigt Zeit, wie im realen Leben auch. Aber wenn du dir die Zeit nimmst und deiner Zielgruppe die Zeit gibst, die sie braucht, kann das der Anfang einer wunderbaren Verbindung sein.

Fazit

Ja, ich weiß, Zeit ist ein wertvolles Gut und Zeit ist für uns Unternehmer auch Geld. Mit der richtigen Strategie und dem richtigen Konzept lässt sich aber auch die Zeit, die du vielleicht fürs Experimentieren benötigst, etwas eindämmen. Abschließend kann ich nur sagen, sei mutig und öffne die Tür zu den unendlich vielen Möglichkeiten von Instagram – denn deine Kunden sind sicher schon dort.

Dein Start auf Instagram

Wenn du das auch willst, empfehle ich dir jetzt den ersten Schritt zu gehen und anhand meines Online-Workshop „DEIN START AUF INSTAGRAM“ deinen eigene professionellen Instagram Business Account zu erstellen. Ich begleite dich persönlich und Schritt für Schritt in einer Gruppe von maximal 6 Personen. Ich freue mich darauf, dich mit deinen Unternehmen bei deinen ersten Schritten auf Instagram zu begleiten.

Bist du bereit für den ersten Schritt? Dann klicke hier: